Solar-Parks
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Die letzte Anlage im Tagebau Garzweiler ist bereits das siebte Solarprojekt, das RWE im Rheinischen Revier ans Netz baut. Damit treibt RWE die Energiewende in Deutschland voran. Insgesamt werden hierzulande bis 2030 rund elf Milliarden Euro netto in grüne Erzeugungskapazitäten investiet. Die Anlagen werden nach dem Ende des Tagebaubetriebs abgebaut und das Gelände im Zuge der Rekultivierung mit fruchtbarem Erdreich überkippt. Es entstehen dann neue kultivierte Ackerflächen
Für das Projekt „PV & Batteriespeicher Jackerath“ erhielt RWE 2021 den Zuschlag in der Innovationsausschreibung der Bundesnetzagentur. Im Jahr darauf begannen die Bauarbeiten. Die Inbetriebnahme erfolgte im Sommer 2023. Seitdem produziert und speichert die Anlage Strom. Agri-PV-Anlagen sind Solaranlagen, die auf landwirtschaftlich genutzten Flächen installiert werden. Sie kombinieren die Produktion von sauberer Solarenergie mit landwirtschaftlicher Nutzung und schaffen somit eine nachhaltige Symbiose. Solarstrom und Landwirtschaft auf demselben Acker – wie das am besten funktionieren kann, untersucht RWE in einer Demonstrationsanlage. Bei dem Forschungsprojekt wurden drei unterschiedliche Agri-PV-Konzepte umgesetzt, die sowohl eine acker- als auch gartenbauliche Nutzung der Fläche ermöglichen.
2023
61 ha
25
100.550
580 Wp
54,7 MWp
42,7 MW
1.573
61 Mio. kWh/a
17.160
ca. 28 Mio. EUR
3.641
18.169
19.764
70.699
Erklärung: auch ein Solarpanel verurschacht eine CO²-Belastung der Umweld, die bei der Herstellung der Bauteile, dem Transport und die Errichtung ensteht. Die Gesamtimmision der Herstellung geteilt durch 30 Jahre ergibt den angegebenen Wert. Es sind 56 g pro erzeugter kWh.
Erdgas: 350 g/kWh
Energiemix: 390 g/kWh
Kohle 1.200 g/kWh
(Stand 2023)
30 Jahre
1,85 Mrd. kWh
102 Tsd. t
538 Tsd. t
592 Tsd. t
2,1 Mio. t