Solar-Parks
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Hinter Bäumen versteckt entstand in Hürth ein großer Solarpark. Die JT-Solarbau aus Frechen investierte 20 Millionen Euro(eigene Angabe) auf einer Fläche von 18 Hektar an der A 1 nahe Hürth-Gleuel. Dort wurden 10.000 Pfosten in den Ackerboden gerammt und 36.875 Solarmodule montiert. Die Nennleistung beträgt 24 MWp. Dieser Wert gibt an, wie viel Gleichstrom die Anlage unter idealen Bedingungen erzeugen kann. Die maximal ins Netz eingespeiste Drehstromleistung beträgt 20,7 MW_(dc). Das langgezogene Areal zwischen der A 1 und dem Gotteshülfeteich wurde vorher als Ackerfläche genutzt. Es ist nur durch einen Feldweg, der dort als Sackgasse endet, erreichbar. Ein 2,7 Kilometer langer Zaun soll die Anlage vor unbefugtem Betreten und Vandalismus schützen. Die Netzanbindung des Solarparks erfolgt über eine rund 7,2 Kilometer lange Leitung zum Umspannwerk Grefrath, das an das 110-kV-Netz angeschlossen ist.
Mit der Nutzung von Sonnenenergie hat der 50-jährige Firmenchef Javier Pastor, der ursprünglich Kfz-Mechaniker gelernt hat, viele Jahre Erfahrung.
Das Sonnenkraftwerk in Hürth will das Frechener Unternehmen selbst betreiben und den Strom vermarkten. Mögliche Abnehmer sind die Hürther Stadtwerke, die den nachhaltig erzeugten Sonnenstrom künftig an ihre Kunden verkaufen wollen.
April 2025
Juni 2026
18 ha
26
36.875
651 Wp
24 MWp
20,7 MWdc
18,96 MW
1.573
22,2 Mio. kWh/a
5.949
16,2 Mio. EUR
1.246
6.541
25.454
(1) Erklärung: auch ein Solarpanel verurschacht eine CO²-Belastung der Umweld, die bei der Herstellung der Bauteile, dem Transport und die Errichtung ensteht. Die Gesamtimmision der Herstellung geteilt durch 30 Jahre ergibt den angegebenen Wert. Es sind 56 g pro erzeugter kWh.
CO2-Immission:
Erdgas: 350 g/kWh
Energiemix: 390 g/kWh
Kohle 1.200 g/kWh
(Stand 2023)
30 Jahre
667 Mio. kWh
26 Tsd. t
196 Tsd. t
764 Tsd. t