WEA-Wiedenfelderhöhe-2
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Video zeigt den Baubeginn bis zur Inbetriebnahme mit technischen Informationene
Auf der Wiedenfelder Höhe drehen sich seit dem 6.6.2026 drei weitere Windräder. Sie bringen gemeinsam 17,1 Megawatt ins Netz. Der Bestandspark auf der rekultivierten Hochkippe des ehemaligen Tagebaus Fortuna-Garsdorf hatte bereits eine Leistung von 13,2 Megawatt. Nun erzeugen alle Windräder 30,3 Megawatt Strom und damit genug, um rund 18.500 Haushalte mit Strom zu versorgen. Bereits 2022 wurden Siemens-Gamesa Windräder mit je 6 MW genehmigt. Das Projekt scheiterte aber an der Verfügbarkeit der Bauteile. Ein neuer Antrag mit Nordex-Windrädern wurde 2024 genehmigt. Ab Herbst 2025 wurden die Fundamente über Winter gegossen und der Bau begann mit der Anlieferung der Bauteile an März 2026. Der Aufbau verlief züging und die Netzanbindung erfolgte problemlos an die bestehene Infrastruktur von RWE.
RWE ist Gestalter und Schrittmacher der modernen Energiewelt. Mit ihrer Investitions- und Wachstumsoffensive trägt RWE maßgeblich zum Gelingen der Energiewende und zur Dekarbonisierung des Energiesystems bei.
Im Bereich Erneuerbare Energien ist RWE eines der führenden Unternehmen. RWE investiert Milliarden in den Ausbau ihres Erzeugungsportfolios, vor allem in Offshore- und Onshore-Wind, Solarenergie und Batteriespeicher. Es wird perfekt ergänzt um den globalen Energiehandel. Mit ihrem integrierten Portfolio aus Erneuerbare-Energien-Anlagen, Batteriespeichern und flexibler Erzeugung sowie einer breiten Projektpipeline an möglichen Neubauten ist RWE perfekt aufgestellt, um dem weltweit steigenden Strombedarf zu begegnen, der insbesondere durch die fortschreitende Elektrifizierung und künstliche Intelligenz vorangetrieben wird.
RWE dekarbonisiert ihr Geschäft im Einklang mit dem 1,5-Grad-Reduktionspfad und steigt 2030 aus der Kohle aus. Bis 2040 wird RWE klimaneutral sein. Ganz im Sinne des Purpose (Sinn, Zweck, Ziel oder Bestimmung).
Mit der Windparkerweiterung auf der Wiedenfelder Höhe errichtet RWE im Revier nun zusätzliche Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 111 Megawatt. Davon profitieren auch die Menschen vor Ort. RWE zahlt 0,2 Cent pro produzierte Kilowattstunde an die umliegenden Kommunen. Für die neuen Anlagen auf der Wiedenfelder Höhe in Bergheim sind das voraussichtliche Einnahmen von bis zu 60.000 Euro jährlich, die in die Stadtkasse von Bergheim fließen.
Nabenhöhe: 105 m
Rotor Ø: 149 m
Gesamthöhe: 180 m
Nabenhöhe: 105 m
Rotor Ø: 149 m
Gesamthöhe: 180 m
Nabenhöhe: 105 m
Rotor Ø: 149 m
Gesamthöhe: 180 m
Nabenhöhe: 117 m
Rotor Ø: 117 m
Gesamthöhe: 176 m
Nabenhöhe: 117 m
Rotor Ø: 117 m
Gesamthöhe: 176 m
Nabenhöhe: 117 m
Rotor Ø: 117 m
Gesamthöhe: 176 m
Nabenhöhe: 117 m
Rotor Ø: 117 m
Gesamthöhe: 176 m
2025 / 2016
2026 / 2017
105 / 117
149 / 117
180 / 176
95.385
13
11
94 / 90
10,8 / 13
303 /243
23,1
256,17
30,3
10,9
2.034
23,2
61,25
61,6
16.476
493
21.074
73.450
Erklärung: auch ein Windrad verurschacht eine CO²-Belastung der Umweld. Dies sind nicht Abgase ect., sondern das CO² das bei der Herstellung der Bauteile, dem Transport und die Errichtung ensteht. Zement und Stahlherstellung haben der höchsten Anteil, aber auch der Transport per Schiff und LKW, sowie die Aufbaukräne haben ihren Anteil. Die Gesamtimmision der Herstellung geteilt durch 20 Jahre ergibt den angegebenen Wert.
20 Jahre
1.23 Mrd. kWh
10 Tsd. t
421 Tsd. t
1.47 Mio. t
CO² Immissionen
WEA: 8 g/kWh
Erdgas: 350 g/kWh
Kohle: 1.200 g/kWh
(Stand 2023)